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Ausmisten

Ausmisten

Prüft aber alles und das Gute behaltet. (1. Thessalonicher 5, 21)

Ich habe in meiner Wohnung eine kleine Abstellkammer, die ich liebevoll „Narnia“ nenne. Dort stehen zwei Regale drin und die beherbergen mein Putzzeug, den Staubsauger, mein Wäscheständer, 4 Klappstühle, Schrubber und Besen, allerlei Gläser und Konserven, Bastel- und Kreativmaterial, Getränke, meine Vasen und ungenutzte Blumentöpfe, Werkzeug, Staubsauger, Backformen, meine Sammlung an Plastiktüten (in einer Plastiktüte), Taschentücher, Kartons, diverser Krimskrams und noch vieles mehr. Seit ich vor drei Jahren eingezogen bin, hat sich in diesem Raum einiges angesammelt. Man kann sich selbst kaum mehr darin aufhalten, bzw. muss ich immer erst etwas rausräumen um selbst hinein gehen zu können, wenn ich etwas Bestimmtes suche.
Das eine Regal wird nun durch ein neues (größeres) Regal ersetzt und das bedeutet: Ich muss meine Abstellkammer ausräumen. Dabei sortiere ich gleich mal aus und werfe Dinge, die ich definitiv nicht mehr brauche, weg.

Von den Kindern lernen

Von den Kindern lernen

Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder?!

"Kannst du noch aus dem Buch lesen?", sagte mein Kind neulich am Küchentisch mit einem Mund voller Cornflakes zu mir. Um seinem Satz noch mehr Ausdruck zu verleihen, zeigt er mit seiner Hand Richtung Buch. Es liegt weit vergraben auf unserem Küchentisch. Irgendwo unter Werbung, Briefen und sonstigem Allerlei. Dinge die sich in letzter Zeit angesammelt haben und den Blick zum kleinen Büchlein versperren.

Neustart

Neustart

Ein Boot tut gut...

...das sagt mein Mann immer mal wieder zu mir, wenn etwas an meinem Laptop nicht funktioniert und ich ihn um Hilfe bitte. Mittlerweile habe ich daraus gelernt und starte meinen Laptop neu bevor ich ihn um Hilfe frage. Wenn meinem Laptop schon ein Neustart hilft wieder besser zu funktionieren, könnte das dann auch in meinem Leben klappen?

YouGo! Februar 2016

Kompass im Leben

Lass dich durch den Heiligen Geist leiten

Kennst du das, wenn dich der Alltagsstress erdrückt? Du dich um dich selbst drehst und weder vorwärts noch zurück kommst?

Viel zu oft kreisen unsere Gedanken um Dinge, die uns hindern vorwärts zu kommen. Dinge, die uns von Gott wegziehen. Viel zu oft, hetzen wir durch den Tag ohne inne zu halten.

Marta ging es nicht anders. Dies haben du und ich im vergangenen YouGo! erfahren. Sie war so beschäftigt mit Dingen, die sie davon abhielten Jesus zu zuhören, der gerade in ihrem Haus zu Gast war. Sie machte sich viele Sorgen, die in dem Moment eigentlich unnötig gewesen wären. Ihre Schwester, Maria, hingegen setzte sich zu Füßen Jesus und hörte Ihm zu. Sie richtete ihre gesamte Aufmerksamkeit auf Ihn. Als Marta dies gesehen hatte, bat sie Jesus Maria doch zu sagen, sie solle ihr helfen. „Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta! Du bist besorgt und beunruhigt um viele Dinge; eins aber ist nötig. Maria aber hat das gute Teil erwählt, das nicht von ihr genommen werden wird (Lukas 10, 41 f.).“

Wasser

Wasser

Spürst du den Durst???

Der Sommer ist da, die Sonne scheint und den Körper zieht es nach draußen. Das schöne Wetter kann uns so richtige motivieren raus zu gehen und etwas zu machen - eine Fahrradtour zum Beispiel. Und dann ist man unterwegs und fährt so vor sich hin. Und manchmal fragt man sich warum man bei dieser wahnsinnigen Wärme eigentlich mit dem Fahrrad und nicht mit dem klimatisierten Auto losgefahren ist. Und man hat Durst - unglaublichen Durst...

Du darfst....

Du darfst....

Verantwortung

1. Mose 1,16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben.

Auf der Rückfahrt nach einem YouGo! redeten wir (einige Jugendliche aus dem Jugendzentrum und ich) über Adam und Eva. Einer der Jugendlichen meinte, dass es schon Mist sei mit Adam und Eva und dem Apfel. Warum mussten sie auch diesen Apfel essen! Wenn sie nicht gewesen wären, dann sähe es auf der Welt ganz anders aus, dann wäre uns das Paradies erhalten geblieben. Da kam spontan von einem anderen Jugendlichen die Antwort: „ Wenn es die nicht gewesen wären, so wäre ein anderer Spacko gekommen und hätte es gemacht.“
Wie wahr, wie wahr! Zwar sagt die Bibel nichts über einen Apfel, sondern nur über eine Frucht; aber es stimmt haargenau. Wenn nicht Adam und Eva, dann ein anderer! Vielleicht sogar ich?