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YouGo! Verpasst? Nicht gut, aber nicht das Ende!

Hier findet ihr Berichte über vergangene YouGo!'s


YouGo! Oktober 2016

„Bemühe Dich!“

... um Liebe, Sanftmut und Geduld (1. Tim. 6,11-14)

Unter diesem Aspekt stand die Predigt des letzten YouGo!s. Diana berichtete von Timotheus, der sich gerade in Ephesus aufhielt. Dort bekam er einen Brief von Paulus, in dem Timotheus aufgefordert wurde, sich um Liebe, Sanftmut und Geduld zu bemühen. (1. Tim. 6, 11-14)

YouGo! Februar 2016

Kompass im Leben

Lass dich durch den Heiligen Geist leiten

Kennst du das, wenn dich der Alltagsstress erdrückt? Du dich um dich selbst drehst und weder vorwärts noch zurück kommst?

Viel zu oft kreisen unsere Gedanken um Dinge, die uns hindern vorwärts zu kommen. Dinge, die uns von Gott wegziehen. Viel zu oft, hetzen wir durch den Tag ohne inne zu halten.

Marta ging es nicht anders. Dies haben du und ich im vergangenen YouGo! erfahren. Sie war so beschäftigt mit Dingen, die sie davon abhielten Jesus zu zuhören, der gerade in ihrem Haus zu Gast war. Sie machte sich viele Sorgen, die in dem Moment eigentlich unnötig gewesen wären. Ihre Schwester, Maria, hingegen setzte sich zu Füßen Jesus und hörte Ihm zu. Sie richtete ihre gesamte Aufmerksamkeit auf Ihn. Als Marta dies gesehen hatte, bat sie Jesus Maria doch zu sagen, sie solle ihr helfen. „Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta! Du bist besorgt und beunruhigt um viele Dinge; eins aber ist nötig. Maria aber hat das gute Teil erwählt, das nicht von ihr genommen werden wird (Lukas 10, 41 f.).“

YouGo! Juni 2016

Gerechter Richter

Sollte da Gott nicht erst recht dafür sorgen, dass seine Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm rufen, zu ihrem Recht kommen? Und wird er sie etwa warten lassen? Lukas 18,7

Im Artikel 2 des Grundgesetzes heißt es:
„Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. Jeder hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit.“

Jeder bedeutet in dem Sinne jede Person hat dieses Recht und dieses gilt es auch zu schützen und zu beachten. Dennoch gibt es so viel Ungerechtigkeit in dieser Welt. So gibt es selbst heute einen modernen Menschen- und Sklavenhandel in unserer Gesellschaft, welcher meinen Verstand in vielerlei Hinsicht übersteigt, mich selbst betroffen macht und mir aber auch zeigt, dass wir nicht wegschauen dürfen.

YouGo! Januar 2016

Mutig glauben

Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Tim. 1,7

Du stehst in mitten eines Raumes. Die Musik fängt an zu spielen mit einem unglaublich genialen Beat. Du kannst nicht anders. Du beginnst zu tanzen. Wenn du tanzt geschieht etwas Magisches. Du lässt alles los. Gibst dich hin. Du bist offen, sodass deine Schönheit, die Gott in dich gelegt hat, sichtbar wird. Wenn du tanzt, vollkommen im Takt bist, wächst du über deine Grenzen hinaus und bist mutig. Alles was war, ist und sein wird, verschmilzt zum Jetzt und Hier.

Peter Kuzmic schrieb:
Hoffnung ist die Fähigkeit,
die Musik der Zukunft zu hören.
Glaube ist der Mut,
in der Gegenwart danach zu tanzen.
Und Glück ist die gute Fee, die aufpasst,
dass wir dabei nicht ins Stolpern geraten.

AdventsYouGo! 2015

Mensch ärger dich nicht

Sondern nehmt einander an!

Neben mir steht die Spielfigur des „Mensch ärgere dich nicht“ Spieles, welche du und ich mir beim zurückliegenden AdventsYouGo! am Samstag mitnehmen konnten.

Mensch ärgere dich nicht... Jeder Einzelne von uns verbindet sicherlich mit diesem Satz etwas anderes. So kommen zum Beispiel Erinnerungen an Spiele-Partien, Erlebnisse in denen du dich vielleicht über jemanden oder etwas geärgert hast, Gedanken daran, wie jemand Schadenfreude gegenüber dir zeigte oder auch wie selbstlos dein Nächster zu dir war hoch.

Darum werft euer Vertrauen nicht weg

Darum werft euer Vertrauen nicht weg

Durch Geduld zum Ziel

Ein gestresster und gehetzter Mann ist mit dem Auto unterwegs. Er ist spät dran für seinen nächsten Termin. Sein Chef hängt ihm im Nacken. Er duldet keine Verzögerung. Wie selbstverständlich setzt der Mann alles daran schnellstmöglich zu seinem Termin zu kommen. Dabei ist ihm jedes Mittel Recht. Doch trotz seiner überhöhten Geschwindigkeit und aggressiven Fahrweise stellen sich ihm immer wieder neue Hindernisse in den Weg. Letztlich schafft er es nicht sein Ziel zu erreichen.

Jugendgottesdienst September 2015

Wer Ohren hat zu hören, der höre

Gott hat eine Vision für dein Leben

Zu hören, fällt mir manchmal schwer. Wirklich zuzuhören noch mehr.
Um mich herum wirken so viele verschiedene Geräuschquellen auf mich ein. Der Straßenlärm, Gerede von meinen Mitmenschen, ein laufendes Radio, eine Sendung im Fernsehen, das Klingeln des Telefons/Smartphones. Irgendwo bellt ein Hund, Katzen raufen sich auf der Straße und und und. Doch selbst wenn Stille herrscht, höre ich in der Ferne irgendwo ein Auto fahren, Vögel zwitschern, Grillen zirpen, ein Rasenmäher wird angeschmissen. Zu guter Letzt sind die Gedanken in meinem Kopf so laut, dass gar keine Stille vorhanden ist. Geht es dir auch so?

YouGo! Juni 2015

Das Menschenherz macht Pläne – ob sie ausgeführt werden, das liegt beim Herrn

„Wohin sollte ich gehen vor deinem Geist, wohin fliehen vor deinem Angesicht?"

Am vergangenen Sonntag fand der letzte YouGo! vor der Sommerpause statt und mir ging es, um ehrlich zu sein, ähnlich wie Jona an diesem Tag, von dem uns Elena in ihrer Predigt erzählte.

Ich selbst wollte eigentlich gar nicht so recht in den YouGo! an diesem Sonntag gehen, weil ich einfach mal wieder ziemlich genervt von allem war und dadurch in einem „Wegrenn-Will-Modus" drin war und da nicht mal Panzertape helfen würde, um Kopf und Beine an Ort und Stelle zu lassen.

YouGo! Mai 2015

Gott will dich ganz

Warum so viel Reichtum in der Taufe steckt.

Der Mai YouGo! liegt schon ein kleines bisschen zurück und mir ging zu diesem noch einiges im Kopf herum. Dabei kam mir eine Geschichte aus einem Buch wieder in den Sinn, welche die Liebe Gottes zu jeden einzelnen von uns wundervoll wiederspiegelt und verdeutlicht. Ich möchte sie mit dir teilen: